Serienreview: Fuller House

9. Juni 2017 0 Kommentare · Kommentar schreiben


Die 90er Generation ist mit Full House aufgewachsen. Wer hat die Serie nicht geliebt? Vor allem Michelle (bzw. die Olsentwins) war der Liebling der Zuschauer.
Es war einfach eine Sendung für die ganze Familie, weshalb ich Fuller House sehnsüchtig erwartet habe.

Trailer:


Inhalt:In Fuller House werden die Abenteuer, die 1987 in Full House begannen, fortgesetzt. Tierärztin D.J. Tanner-Fuller (Candace Cameron-Bure) verlor kürzlich ihren Ehemann und lebt nun in San Francisco. D.J.s jüngere Schwester Stephanie Tanner (Jodie Sweetin) – eine angehende Musikerin – sowie D.J.s beste Freundin Kimmy Gibbler (Andrea Barber) – alleinerziehende Mutter der temperamentvollen Teenagerin Ramona – ziehen allesamt bei D.J. ein, um ihr beim Aufziehen ihrer drei Jungs zu helfen: der rebellische 12-jährige Jackson, der neurotische 7-jährige Max und ihr Baby Tommy Jr.

Meinung:
Ich bin einfach so enttäuscht :(
Einfach fast die gleiche Story wie in Full House. Und leider ist alles total unwitzig und nur langweilig. Es wird versucht ein Witz nach dem anderen zu machen und irgendwie ist das alles total flach. Keine richtige Handlung, es wiederholt sich alles. Auch sehr schade, dass die Olsen Twins nicht mitspielen, aber das habe ich auch nicht anders erwartet. Ich hätte mir eine andere Story gewünscht und nicht einfach nur einen Abklatsch von Full House mit den selben, aber älteren Schauspielern. Würde echt 0/5 Punkten geben, es ist einfach nur verschwendete Zeit. Dann doch lieber die alten Folgen Full House schauen.

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