Review: Big Little Lies

28. April 2017 0 Kommentare · Kommentar schreiben


Da ich momentan sehr viel Zeit habe, Serien zu schauen, mache ich das auch.
Ich schaue eine Staffel in ca 2-3 Tagen durch und probiere dementsprechend sehr viele Serien aus.
Eine Serie, die relativ neu ist, ist Big little Lies.


Inhalt: 
Die erste Staffel der US-amerikanischen Miniserie Big Little Lies basiert auf Liane Moriartys gleichnamiger Romanvorlage. Big Little Lies - Staffel 1 dreht sich um drei Mütter, die zusammenhalten müssen, als eine Leiche auftaucht und ihr idyllisches Vorstadtleben komplett auf den Kopf stellt.
Jane Chapman (Shailene Woodley) ist eine junge Frau und alleinerziehende Mutter. Als sie eines Tages in eine idyllische Kleinstadt zieht, lernt sie Madeline Mackenzie (Reese Witherspoon) und Celeste Wright (Nicole Kidman) kennen, allerdings ohne von ihrer düsteren Vergangenheiten zu erzählen. Wie so viele Menschen hat Jane eine Leiche in ihrem Keller. Die Frage ist nur, wie diese beseitigt werden kann.
Madeline und Celeste sind derweil über die Maßen genervt von ihren Männern und sehnen sich nach etwas Abwechslung. Also beschließen sie, Jane unter ihre Fittiche zu nehmen und ihr auf den Zahn zu fühlen. Immerhin passiert es nicht alle Tage, dass sich ein junges Küken in ihr Viertel verirrt. Madeline und Celeste wollen unbedingt Janes Geheimnis erfahren - und dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. (moviepilot.de)

Meine Meinung:
Ich hatte absolut keine Erwartungen an die Serie und wusste garnicht, worum es da genau geht. Ich habe mir nur die erste Folge angeschaut und war begeistert. Vom Inhalt erinnert es leicht an Desperate Housewives, ist jedoch vom Stil und der Umsetzung her viel düster, ernster, geheimnisvoller. Der Zuschauer weiß selber nicht, wer welche Geheimnisse hat und fiebert deshalb mit. Mir selber gefällt das wirklich sehr gut und ich freue mich jede Woche über eine neue Folge, kann jedoch aber noch nichts genaues sagen und würde deshalb 4/5 Punkte geben.

Einen Monat Au Pair in Irland

26. April 2017 0 Kommentare · Kommentar schreiben

Ihr Lieben,
ich bin nun schon einen Monat lang in Irland.
Was soll ich sagen? Irland ist immer noch unglaublich schön und ich habe einfach pures Glück mit meiner Familie. Ich habe so viel Freizeit und sie ermöglichen mir so viele Dinge, sind total lieb und zuvorkommend. Da habe ich leider ganz viele andere Sachen bezüglich der AuPair Familien lesen müssen und bin deshalb einfach nur überaus froh.

Letztens sind wir nach Kinsale gefahren, was ca. eine Stunde weg von uns ist. Kinsale ist angeblich
DIE "Foodhauptstadt" in Irland. Leider wurde ich ein wenig enttäuscht, da viele Restaurants geschlossen waren und die Speisekarte jetzt auch nicht so super ausgesehen haben.
Jedoch war die Landschaft sehr schön. Wir waren zum Beispiel beim "Old Head of Kinsale". Wie man sieht, sind es Klippen und ähnlich wie die Cliffs of Moher (Wo Harry Potter und die Heiligtümer des Todes gedreht wurde), nur etwas kleiner. Es gibt zwei Seiten, von denen man runterschauen kann und ich finde, dass es einfach typisch irisch aussieht.


Mitte Mai kommt mich mein Verlobter besuchen und bleibt für einige Tage hier. Wir haben vor, zum Blarneys Castle zu fahren, zu den Cliffs of Moher und ein wenig Cork zu erkunden. Ich freue mich schon wirklich drauf, ihn dann nach 1 1/2 Monaten zu sehen. Wenn er da ist, dann ist die Hälfte auch schon geschafft. Wobei ich ehrlich gesagt sagen muss, dass die Zeit einfach unheimlich schnell vergangen ist. Mir kommt es erst so vor, als ob ich eine Woche hier wäre.

Interessieren euch eigentlich solche Berichte? Oder eher nicht so?


Review: 13 reasons why/ Tote Mädchen lügen nicht

7. April 2017 0 Kommentare · Kommentar schreiben


Hallo ihr Lieben,
vor etwa einer Woche kam die Netflix Serie "Tote Mädchen lügen nicht" (orig. 13 reasons why) raus.
Ich habe in der elften Klasse damals das Buch von Jay Asher dazu gelesen und hatte es innerhalb eines Tages durch, weil ich das Buch so unglaublich toll fand. Aus diesem Grund war ich natürlich sehr gespannt auf die Serie und habe sie einfach wieder innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet (jetzt habe ich ja die Zeit) und wollte euch natürlich hiervon berichten :)


Genre: Drama
Inhalt:
Clay Jensen (Dylan Minnette) ist Schüler in Kalifornien und findet bei seiner Ankunft zuhause eine Schachtel mit sieben Kassetten seines Schwarms Hannah Baker (Katherine Langford). Auf den Kassetten hat Hannah, die kurz zuvor Selbstmord begangen hatte, ihr düsteres Vermächtnis hinterlassen. Die Kassetten erklären die 13 Gründe, warum sie sich das Leben nahm und sollten an die 12 Personen gesendet werden, die ihre tragische Entscheidung beeinflussten.
Meine Meinung:
Ich weiß irgendwie nicht so recht, was ich von der Serie halten soll. Einerseits finde ich sie unglaublich toll, andererseits bin ich auch etwas enttäuscht.
Toll finde ich sie, weil die Thematik einfach total präsent ist und weil die Handlung einfach total interessant ist. Auch die Schauspieler haben eine super Arbeit geleistet. Enttäuscht bin ich, weil ich unter anderem die Hauptperson nicht mag und die Person mich irgendwie nervt aufgrund der Reaktionen etc. Auch finde ich, dass die Folgen teilweise zu langatmig und langweilig sind. Es gab zwei bis drei Folgen, in denen meiner Meinung nach nichts spannendes passiert ist oder etwas, das zur Handlung beigetragen hat. Auch das Ende der Serie finde ich leider extrem schwach.
Aufgrund dessen würde ich der Serie wahrscheinlich nur 3/5 Sternen geben, da ich aufgrund des Hypes mehr erwartet habe und ich finde, dass man das besser hätte umsetzen können. Da empfehle ich euch ehrlich gesagt lieber das Buch, auch wenn es eher für jugendliche Leser geschrieben ist. 

Wie siehts mit euch aus? Habt ihr euch die Serie schon angesehen?

Meine erste Woche als Au Pair in Irland

5. April 2017 0 Kommentare · Kommentar schreiben

Hallo ihr Lieben,
heute bin ich genau eine Woche ein Au Pair in Irland.
Bisher gefällt es mir ganz gut hier, die Kinder sind superlieb und die Zeit verfliegt sehr schnell.

Der Abschied:
Ich habe ihn mir dramatischer vorgestellt. Ich muss zugeben, ich habe schon zwei Wochen vorher ständig geheult. Jedoch ging es mir einen Tag vor dem Abflug erstaunlich gut und ich hatte echt super Laune. Ich war gar nicht wirklich aufgeregt, sondern hatte einfach gute Laune. Am Morgen habe ich mich dann von meinem Freund verabschiedet und habe auch kurz geheult, aber ohne viel Drama :D
Als ich mich am Flughafen vom Rest der Familie verabschiedet habe, konnte ich meine Tränen zum Glück zurückhalten. Ich hatte gar nicht viel Zeit darüber irgendwie nachzudenken, denn direkt nach dem check In ging auch mein Flug.

Die Ankunft:
Am Flughafen habe ich direkt meine Familie entdeckt und die Kinder waren total lieb und haben sich vorgestellt und haben direkt Händchen gehalten. Insgesamt sind es drei Kinder und eins ist unterwegs (ET ist der 25. April). Wir sind dann erst einmal zu Ikea gefahren, weil meine Gastfamilie etwas zurückgeben musste. Dort haben wir dann auch direkt gegessen.
Danach sind wir in den Dublin Zoo gefahren und haben dort den restlichen Tag verbracht. Abends sind wir dann zu Hause angekommen, in Cork. Cork ist etwa 3 Stunden von Dublin entfernt.

Mir wurde schnell das Haus gezeigt und mein Zimmer ist wirklich super liebevoll eingerichtet, ich hatte zwei kleine Körbe mit Süßigkeiten und Snacks im Zimmer stehen und einen Korb voller Kosmetikartikel etc.

Der erste Tag:
Es war etwas merkwürdig, schließlich ist man sich noch fremd. Jedoch ging es nach einer Weile, auch wenn ich nicht so recht wusste, was ich machen sollte. Aber von Tag zu Tag wird man miteinander warm :)

Mein Ablauf:
Sonntags und montags habe ich immer frei, da mein Gastvater auch frei hat. Die Mutter ist permanent zu Hause, sie braucht mich nur als kleine zusätzliche Hilfe.
Ich arbeite jeden Tag von 8-12. Danach habe ich quasi frei, wobei ich beim Abendessen helfe und bei kleineren Putztätigkeiten und sowas wie Windeln wechseln etc.
Ich bin kein richtiges Vollzeit Au Pair, sondern eher so eine Minihilfe. Es ist echt schön, wie viel Freizeit man hat!
Es ist meistens so, dass ich kurz vor 8 aufstehe und beim Frühstück machen helfe. Wenn die Jungs noch nicht angezogen sind, helfe ich beim Anziehen oder ziehe die kleine um und wechsel die Windeln. Nach dem Frühstück helfe ich, vom Tisch abzuräumen. Der ältere der beiden Jungs hat dann Hometeaching, solange spiele ich dann mit den zwei Kleinen. Wenn der Große fertig ist, spiele ich noch ein wenig mit ihm, bzw. stößt er zu unserer Spielgruppe zu. Gegen 12 lege ich die Kleine schlafen und habe danach quasi frei.
Ich ruhe mich ein wenig aus (denn drei Kinder sind echt anstrengend) und nach einigen Stunden bzw kurz vor dem Essen komme ich aus meinem Zimmer und helfe der Mutter beim Essen kochen, decke den Tisch oder mache irgendwelche Kleinigkeiten. Gegen diese Uhrzeit ca kommt der Gastvater vorbei und wir essen alle zusammen und räumen dann den Tisch ab. Danach gehen die Kinder schlafen.

Meine Gasteltern verlangen überhaupt nicht viel von mir, da meine Gastmutter selber ein Au Pair gewesen ist und sie sehr ausgenutzt wurde. Da ich deutlich weniger als andere Au Pairs verdiene, muss ich dementsprechend weniger machen und mache Putzarbeiten eher freiwillig. Einmal die Woche muss ich dann für die ganze Familie kochen, einfach weil die Mutter kochen hasst :D Aber das ist in Ordnung für mich, da ich ja sowieso eigentlich einen eigenen Haushalt habe.

Insgesamt kann ich zu meiner ersten Woche sagen, dass es mir wirklich gut gefällt. Es ist anders, als ich es mir vorgestellt habe. Jedoch finde ich es wirklich schön in Irland.

Kleine Bilderflut: