Review: Das Rosie- Projekt

28. Februar 2017 0 Kommentare · Kommentar schreiben

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen :)
Dieses Buch wollte ich schon länger lesen, jedoch bin ich nie dazu gekommen. Ich habe gehört, dass das Buch auch verfilmt werden sollte und Jennifer Lawrence eine der Rollen spielen sollte. Ob das der Wahrheit entspricht, weiß ich jedoch nicht.


Titel: "Das Rosie- Projekt"
Autor: Graeme Simsion
Erscheinungsdatum: 23. Dezember 2013
Seitenanzahl: 352 Seiten
Genre: Komödie
Preis: 9,99€
Verlag: Fischer Verlag

Inhalt:
Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.
Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.

Meine Meinung:
Der Schreibstil hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Man wird schnell warm mit allen Personen und schließt eigentlich alle mehr oder weniger in sein Herz (bis auf Gene finde ich). Direkt am Anfang habe ich gemerkt, dass Don nicht das beste Händchen für menschliche Beziehung hat. Er könnte einen leicht an Sheldon Cooper von Big Bang Theory erinnern, was ihn gleich noch sympathischer gemacht hat. 
Die Kapitel sind relativ kurz, was ich jedoch als sehr positiv empfinde. 
Die Story finde ich auch außergewöhnlich. Don will die perfekte Frau finden und hat sehr hohe Ansprüche, wie man bereits der Inhaltsangabe entnehmen kann. Jedoch scheint er damit nicht so recht Erfolg zu haben. Bis ihm Gene ein Mädchen, Rosie, vorbeischickt. Don merkt sehr schnell, dass Rosie durch seinen Fragebogen fallen würde, jedoch scheint er sich zum ersten Mal sehr wohl zu fühlen in weiblicher Gesellschaft und wirft sehr schnell seine Tagesplanung über Bord. Nach und nach stellt man fest, dass Don anscheinend wirklich Gefühle für sie entwickelt.

Fazit:
Für mich ein absolut lesenswerter Roman, er hat viel Witz und ist leicht zu lesen. Perfekt für zwischendurch. Für mich war es sehr interessant, vor allem da man etwas biologisches Wissen vermittelt bekommt.

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